Prof. Dr. Katja Siekmann

Professur für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur im Primarbereich

Sprechzeit im SoSe 19:

  • Montag 13:00-14:00 Uhr

 

 

Raum: 349 
Sitz: Kröpeliner Str. 57
Tel.: +49 381 / 498-2856
katja.siekmannuni-rostockde 

 

„Projekt: Individuelle Rechtschreibförderung“

 

Curriculum Vitae
  • Seit 04/2016 Universitätsprofessorin für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur im Primarbereich an der Universität Rostock
  • 2011-2016 Juniorprofessorin für Sprachdidaktik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • 2011 Erlangung des Doktorgrades der Philosophie mit der Arbeit „Der Zusammenhang von Lesen und (Recht-)Schreiben. Empirische Überprüfung der Transferleistung zwischen der rezeptiven und der produktiven Fertigkeit" an der Goethe-Universität Frankfurt
  • 2008-2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache an der Goethe Universität Frankfurt
  • 2006-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin im FB 07 Germanistik/Didaktik der deutschen Sprache an der Universität Osnabrück
  • 2007-2008 Lehrerin an der Grundschule Hörstmar
  • 2003-2006 Lehrerin an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Detmold
  • 1999-2003 Studium der Germanistik und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Bielefeld (Abschluss: Magister Artium)
Forschungsschwerpunkte
  • Schriftspracherwerb/Orthographieerwerb
  • Diagnostik und Förderung des verzögerten Schriftspracherwerbs unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit
  • quantitative und qualitative Fehlerforschung ##Graphematik und Phonologie
  • Wortschatzarbeit
  • Inklusion im Deutschunterricht
  • Schreibentwicklungsforschung und Textproduktion
Projekte

abgeschlossene Projekte:

1. Drittmittelprojekt: Entwicklung der StudiBrücke Rechtschreibung für das vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (MIWF) geförderten Verbundsprojekts "StudiChecks NRW - Arbeiten mit Texten" (Laufzeit Juli 2014 bis Mai 2015)
Unter http://www.studifinder.rub.de/ können Studieninteressierte u.a. überprüfen, ob ihre Schulkenntnisse für ihren Wunschstudiengang ausreichen und in welchen Teilbereichen eventuell Nachholbedarf besteht. Im Bereich „Sprach- und Textverständnis“ gibt es mittlerweile neun „Studikurse“, die passgenau zu den „Checks“ E-Learning-Angebote offerieren (http://www.studifinder.rub.de/kurse_amt.html). An der WWU Münster wurde die Lerneinheit Rechtschreibung entwickelt. Fördersumme: 15.000 Euro

2. Entwicklung und Evaluation gezielter Förderung rechtschreibschwacher Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 - 5 auf der Basis der Oldenburger Fehleranalyse (kurz: OLFA) (abgeschlossen)
Die individuelle Förderung auf der Basis der OLFA wurde in der Zeit von Oktober 2012 bis April 2014 an zwei kooperierenden Schulen (Grundschule sowie Sekundarschule) evaluiert. An der Studie nahmen 30 rechtschreibschwache Schülerinnen und Schüler teil, die zwischen 6 und 15 Wochen individuell durch geschulte Lehramtsstudierende gefördert wurden. Die Förderung bezog sich hierbei auf den individuellen Wortschatz, der in frei formulierten Textprodukten mithilfe der OLFA analysiert wurde. Bei allen Schülerinnen und Schüler konnten messbare Steigerungen der Rechtschreibkompetenz dokumentiert werden.

Literatur

  • Siekmann, K. (2016): Evidenzbasierte Förderung des Orthographieerwerbs auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. In: Liebers, K./Landwehr, B./Marquardt, A./Schlotter, K. (Hrsg.): Lernprozessbegleitung und adaptives Lernen in der Grundschule. Forschungsbezogene Beiträge. Jahrbuch Grundschulforschung. Band 19, S. 199-204.
  • Siekmann, K. (2015): Entwicklungsorientierte Förderung der (Recht-)Schreibkompetenz auf der Grundlage des individuellen Wortschatzes. In: ALFA-Forum. Zeitschrift für Alphabetisierung und Grundbildung. H.2/2015, S. 33-37.Siekmann, K. (2014): Kompetenzorientierte orthographische Individualförderung. Ergebnisse einer Förderstudie. In: Siekmann, K. (Hrsg.): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg, S. 191-205.
  • Siekmann, K. (2014): Rechtschreibförderung auf der Basis individueller Fehleranalysen. Konzeption und erste Ergebnisse aus der Münsteraner Förderstudie. In: Schulte-Körne, G. & Thomé, G. (Hrsg.) (2014): LRS-Legasthenie: interdisziplinär. Oldenburg: IsB Verlag, S.151-170.
  • Siekmann, K. (2014): Förderung rechtschreibschwacher Lerner auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Förderprojekt der WWU Münster zeigt neue Wege in der Rechtschreibtherapie. In: Zeitschrift SchulVerwaltung NRW - Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, S.241-242.
  • Siekmann, K. (2014): Gehen Sie neue Wege in der Rechtschreibtherapie. In: Schulleitung heute 16/14, S. 3.

3. Teilprojekt: OLFA - Ein Diagnoseverfahren für monolinguale und bilinguale Schülerinnen und Schüler? Zur Praktikabilität eines testunabhängigen Rechtschreibdiagnoseverfahrens. (abgeschlossen)
Als Teilprojekt der unter Punkt 2 beschriebenen Studie wurden die Fehlerschwerpunkte der monolingualen und bilingualen Schülerinnen und Schüler differenziert betrachtet. Ein Erweiterungsvorschlag für die OLFA-Kategorien 29-35 wurde formuliert, da grammatikalische Fehler (Schwerpunkte in den Bereichen Deklination v. Artikeln, Pronomen und Adjektiven, aber auch Verbflexionsfehler) bei bilingualen Schülerinnen und Schülern vermehrt auftreten. Festzuhalten bleibt, dass sich das Verfahren sowohl für eine Förderdiagnostik monolingualer als auch bilingualer Schülerinnen und Schüler eignet.

Literatur

  • Siekmann, K. (2014): Kompetenzorientierte orthographische Individualförderung - Ergebnisse einer Förderstudie. Zur Förderung monolingualer und bilingualer Lerner/innen auf der Basis der OLFA. In: Siekmann, K. (Hrsg.): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg, S. 191-205.

 

laufende Projekte:

4. Quantitative und qualitative Fehleranalyse: Zur Verwendung von Basis- und Orthographemen in freien Schülertexten

In diesem Projekt werden seit September 2015 über 1.000 freie Schülertexte (von 250 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 3-5) quantitativ und qualitativ in Bezug auf die (fehlerhafte) Verwendung von Basis- und Orthographemen analysiert. Mittels der rein sprachwissenschaftlichen Untersuchung werden zudem die Ergebnisse der bereits 2011 veröffentlichten 100.000er-Phonem-Graphem-Auszählung (Thomé/Siekmann/Thomé 2011/2016) verifiziert und didaktische Rückschlüsse für die Unterstützung von Schriftspracherwerbsprozesse formuliert.

Literatur

  • Thomé, G./Siekmann, K./Thomé, D. (2016): Phonem-Graphem-Verhältnisse in der deutschen Orthographie: Ergebnisse einer neuen 100.000er-Auszählung. In: Hofmann, R. & Kalmár, M. (Hrsg.): LRS: Lesen – Rechnen – Schreiben. Ein Handbuch. Wien: Lernen mit Pfiff, S. 103-116. (i. Dr.)
  • Thomé, G./Siekmann, K./Thomé, D. (2011): Phonem-Graphem-Verhältnisse in der deutschen Orthographie: Ergebnisse einer neuen 100.000er-Auszählung. In: Schulte-Körne, G. (Hrsg.): Probleme im Lesen, Schreiben und Rechnen: Aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft, Schule und Gesellschaft. Bochum: Winkler, S. 51-64.

5. Der Wortschatz in freien Texten - eine Auszählung und didaktische Implikationen

Die Texte aus dem Forschungsprojekt 4 werden in Bezug auf den verwendeten Wortschatz analysiert. Diese quantitative Auszählung soll einen aktuellen Überblick zum Wortschatz in freien Texten geben. Die Ergebnisse sollen in Verknüpfung mit der qualitativen Auswertung der Fehlschreibungen für didaktische Implikationen dienen und für die Grundschulpraxis nutzbar gemacht werden.

Literatur:

  • Siekmann, K. (2018): Der Wortschatz in freien Schülertexten. Eine neue Auszählung für die Erarbeitung von Grund-/Mindest- und Klassenwortschätzen. In: Grundschulunterricht Deutsch, H.1, S. 16-18.
  • Siekmann, K. (2017): Eine multiperspektivische Häufigkeitsauszählung des Schreibwortschatzes von Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3-5. In: Siekmann, K., Corvacho del Toro, I. & Hoffmann-Erz, R. (Hrsg.): Schriftsprachliche Kompetenzen in Theorie und Praxis (Festschrift für Prof. Dr. G. Thomé). Tübingen: Stauffenburg, S. 49-60.

6. Individuelle Rechtschreibförderdiagnostik bei Kindern mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache (PSL-Fonds, 13.000 Euro)

Schriftenverzeichnis

Monographien

  • Siekmann, K. & Thomé, G. (2018): Der orthographische Fehler. Grundzüge der orthographischen Fehlerforschung und aktuelle Entwicklungen. 2., akt. Aufl. Oldenburg: IsB Verlag.
  • Siekmann, K. (2015): Rechtschreibung. Studikurs im Bereich Sprach- und Textverständnis. Online unter: "StudiFinder". Das Service-Portal der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. http://studifinder.de/?ac=studyclass-overview
  • Siekmann, K. (2013): Individuelle Diagnose und Förderung bei Rechtschreibschwierigkeiten. Berlin: Cornelsen Scriptor.
  • Siekmann, K. & Thomé, G. (2012): Der orthographische Fehler. Grundzüge der orthographischen Fehlerforschung und aktuelle Entwicklungen. Oldenburg: IsB Verlag.
  • Siekmann, K. (2011): Der Zusammenhang von Lesen und (Recht-)Schreiben. Empirische Überprüfung der Transferleistung zwischen der rezeptiven und der produktiven Fertigkeit. Frankfurt: Peter Lang (Diss.)

Herausgeberschaft

  • Siekmann, K., Corvacho del Toro, I. & Hoffmann-Erz, R. (Hrsg.) (2017): Schriftsprachliche Kompetenzen in Theorie und Praxis (Festschrift für Prof. Dr. G. Thomé). Tübingen: Stauffenburg.
  • Siekmann, K. (Hrsg.) (2014): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg Verlag.
  • Hellmich, F. & Siekmann, K. (Hrsg.) (2013): Sprechen, Lesen und Schreiben lernen - Erfolgreiche Konzepte der Sprachförderung. Berlin: DGLS.

Aufsätze/Beiträge

  • Siekmann, K./Corvacho del Toro, I. (2018): Individuelle Diagnose und Förderung bei Deutsch als Zweitsprache. In: Grundschule 6/18, S.33-35.
  • Siekmann, K. (2018): Der ungestörte Schriftspracherwerb (Buchkapitel). In: Niebuhr-Siebert, S. (Hrsg.): Lese- und Schreiberwerb. – Eine lebenslange Aufgabe professionell begleiten. Stuttgart: Thieme Verlag (i. Dr.)
  • Siekmann, K. (2018): Der Wortschatz in freien Schülertexten. Eine neue Auszählung für die Erarbeitung von Grund-/Mindest- und Klassenwortschätzen. In: Grundschulunterricht Deutsch, H.1, S. 16-18.
  • Siekmann, K. (2017): Eine multiperspektivische Häufigkeitsauszählung des Schreibwortschatzes von Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3-5. In: Siekmann, K., Corvacho del Toro, I. & Hoffmann-Erz, R. (Hrsg.): Schriftsprachliche Kompetenzen in Theorie und Praxis (Festschrift für Prof. Dr. G. Thomé). Tübingen: Stauffenburg, S. 49-60.
  • Siekmann, K. (2017): Förderdiagnostische Kompetenzen von Grundschullehrkräften und Möglichkeiten der Diagnostik und Förderung im inklusiven Rechtschreibunterricht. In: Hellmich, F./Blumberg, E. (Hrsg.): Inklusiver Unterricht in der Grundschule. Stuttgart: Kohlhammer, S. 139-154.
  • Siekmann, K. (2016): Der individuelle Wortschatz. Ein Anker bei der Förderung von Rechtschreibschwierigkeiten. In: Fördermagazin Grundschule 02/16, S. 22-26.
  • Thomé, G./Siekmann, K./Thomé, D. (2016): Phonem-Graphem-Verhältnisse in der deutschen Orthographie: Ergebnisse einer neuen 100.000er-Auszählung. In: Hofmann, R. & Kalmár, M. (Hrsg.): LRS: Lesen – Rechnen – Schreiben. Ein Handbuch. Wien: Lernen mit Pfiff, S. 103-116.
  • Siekmann, K. (2016): Evidenzbasierte Förderung des Orthographieerwerbs auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. In: Liebers, K./Landwehr, B./Marquardt, A./Schlotter, K. (Hrsg.): Lernprozessbegleitung und adaptives Lernen in der Grundschule. Forschungsbezogene Beiträge. Jahrbuch Grundschulforschung. Band 19, S. 199-204.
  • Siekmann, K. (2015): Entwicklungsorientierte Förderung der (Recht-)Schreibkompetenz auf der Grundlage des individuellen Wortschatzes. In: ALFA-Forum. Zeitschrift für Alphabetisierung und Grundbildung. H.2/2015, S. 33-37.
  • Siekmann, K. (2015): Der Mythos vom rechtschreibstarken Vielleser. In: Die Grundschulzeitschrift, Heft 290, S. 33-35.
  • Siekmann, K. (2014): Kompetenzorientierte orthographische Individualförderung - Ergebnisse einer Förderstudie. Zur Förderung monolingualer und bilingualer Lerner/innen auf der Basis der OLFA. In: Siekmann, K. (Hrsg.): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg, S. 191-205.
  • Siekmann, K. (2014): Vorwort. In: Siekmann, K. (Hrsg.): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg, S. 3-7.
  • Siekmann, K. (2014): Gehen Sie neue Wege in der Rechtschreibtherapie. In: Schulleitung heute 16/14, S. 3.
  • Siekmann, K. (2014): Förderung rechtschreibschwacher Lerner auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Förderprojekt der WWU Münster zeigt neue Wege in der Rechtschreibtherapie. In: Zeitschrift SchulVerwaltung NRW - Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, S. 241-242.
  • Siekmann, K. (2014): Rechtschreibförderung auf der Basis individueller Fehleranalysen. Konzeption und erste Ergebnisse aus der Münsteraner Förderstudie. In: Schulte-Körne, G. & Thomé, G. (Hrsg.) (2014): LRS-Legasthenie: interdisziplinär. Oldenburg: IsB Verlag, S.151-170.
  • Siekmann, K. (2013): Was leisten Rechtschreibdiagnoseverfahren für eine individuelle Förderplanung? In: Unsere Jugend, 65. Jg. Heft 11/12, S. 495-502.
  • Siekmann, K. (2013): Rechtschreibstrategien. In: Rothstein, B. & Müller, C. (Hrsg.): Kernbegriffe der Sprachdidaktik Deutsch. Ein Handbuch. Baltmannsweiler: Schneider, S. 313-316.
  • Siekmann, K. (2013): Individuelle Rechtschreibdiagnostik. Ein exemplarischer Vergleich der HSP und der OLFA. In: Hellmich, F. & Siekmann, K. (Hrsg.): Sprechen, Lesen und Schreiben lernen - Erfolgreiche Konzepte der Sprachförderung. Berlin: DGLS, S. 16-28.
  • Siekmann, K. (2013): Der überschätzte Transfer-Effekt zwischen Lesen und (Recht-)Schreiben. In: Hellmich, F. & Siekmann, K. (Hrsg.): Sprechen, Lesen und Schreiben lernen - Erfolgreiche Konzepte der Sprachförderung. Berlin: DGLS, S. 95-109.
  • Hellmich, F. & Siekmann, K. (2013): Vorwort. In: Hellmich, F. & Siekmann, K. (Hrsg.): Sprechen, Lesen und Schreiben lernen - Erfolgreiche Konzepte der Sprachförderung. Berlin: DGLS, S. 7-12.
  • Becker, T. & Siekmann, K. (2012): Diagnose orthographischer Fähigkeiten bei mehrsprachigen Kindern. In: Grießhaber,W. & Kalkavan, Z. (Hrsg.): Orthographie- und Schrifterwerb bei mehrsprachigen Kindern. Freiburg: Fillibach, S. 169-187.
  • Siekmann, K. (2012): <kinda>oder <kinder>? Vermittlung orthographischer Rechtschreibkompetenz über ein kompetenzorientiertes Aufbaukonzept. In: Grundschulunterricht Deutsch, H.3, S. 12-15.
  • Thomé, G.; Siekmann, K. & Thomé, D. (2011): Phonem- Graphem- Verhältnisse in der deutschen Orthographie: Ergebnisse einer neuen 100.000er- Auszählung. In: Schulte-Körne, G. (Hrsg.): Legasthenie und Dyskalkulie: Stärken erkennen - Stärken fördern. Bochum: Winkler, S. 51-64.
Tagungsorganisation

Fachtagung „Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik“, 21. & 22. November 2013 an der WWU Münster

Die Tagungsbeiträge wurden im gleichnamigen Tagungsband veröffentlicht.

Vorträge und Workshops
  • Der Wortschatz in freien Schülertexten – Was bringt das Wissen über Häufigkeiten für die Praxis? SL-Tagung des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH), Damp, Februar 2019.
  • Diagnose und Förderung der Schriftkompetenz. Vortrag im Rahmen der Reihe „Schrift, Schreiben, Schriftlichkeit- Grundlagen im Kompetenzbereich Schreiben“ des Hessischen Kultusministeriums. Frankfurt am Main, Mai 2018.
  • Der Wortschatz in freien Schülertexten – Was bringt das Wissen über Häufigkeiten für die Praxis? Vortrag im Rahmen des 2. Fachtags zur Weiterentwicklung des Entwurfs des Grundwortschatzes Hessen, Kultusministerium Hessen, Frankfurt am Main, Februar 2018.
  • Individuelle Diagnostik und Förderung (schrift-)sprachlicher Kompetenzen in mehrsprachigen Klassen. Vortrag an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, November 2017.
  • Der Zusammenhang von Lesen und (Recht-)Schreiben. Überschätzte Transferleistung zwischen der rezeptiven und der produktiven Fertigkeit? und (Wortschatz-) Häufigkeiten in freien Texten von Dritt- bis Fünftklässlern. Vortrag im Masterstudiengang des Fachverbandes integrative Lerntherapie (FiL) an der Leibniz Universität Hannover, April 2017.
  • Evidenzbasierte Förderung des Schriftspracherwerbs auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Vortrag am Institut für Deutschdidaktik der Universität Klagenfurt/Österreich, Januar 2017.
  • Vehler ist nicht gleich Fela – Einblicke in eine evidenzbasierte Förderung des Schriftspracherwerbs. Vortrag am Germanistischen Institut der Universität Duisburg-Essen, Oktober 2016.
  • Förderdiagnostische Kompetenzen von Grundschullehrkräften und Möglichkeiten der Diagnostik und Förderung im inklusiven Rechtschreibunterricht. Vortrag auf der 25. Jahrestagung „Profession und Disziplin – Grundschulpädagogik im Diskurs“ der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe (Sektion Schulpädagogik) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). Universität Bielefeld. September, 2016.
  • Individuelle Diagnose und Förderung bei Rechtschreibschwierigkeiten auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Vortrag im Cornelsen-Informationszentrum Leipzig, September 2016.
  • „Evidence-based promotion of spelling acquisition based on individual fault analysis.” Vortrag auf der 5th All European Dyslexia Conference der European Dyslexia Association (EDA), 21.-24.9.2016, Modena/Italien, September 2016.
  • Individuelle Diagnostik und Förderung (schrift-)sprachlicher Kompetenzen in mehrsprachigen Klassen. Vortrag am Institut für deutsche Sprache und Literatur der PH Freiburg, Juni 2016.
  • Evidenzbasierte orthographische Förderung monolingualer und bilingualer Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Vortrag im Kolloquium3, Germanistische Linguistik und Didaktik, Ruhr-Universität Bochum, Januar 2016.
  • Fehler ist nicht gleich Fehler - Einblicke in eine evidenzbasierte Förderung des Schrifterwerbs. Vortrag am Institut für deutsche Sprache und Literatur der PH Freiburg, November 2015.
  • Evidenzbasierte Förderung des Orthographieerwerbs auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Vortrag auf dem 5. Münsterschen Bildungskongress "Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt." Westfälische Wilhelms-Universität Münster, September 2015.
  • Herausforderungen im inklusiven (Recht-)Schreibunterricht. Vortrag am Zentrum für Lehrerbildung an der TU Chemnitz, Juli 2015.
  • Evidenzbasierte orthographische Förderung monolingualer und bilingualer SuS auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Vortrag an der FU Berlin, Juni 2015.
  • Herausforderungen im Umgang mit Diversität und Heterogenität im inklusiven Rechtschreibunterricht. Vortrag an der Bergischen Universität Wuppertal, April 2015.
  • Evidenzbasierte Förderung des Schriftspracherwerbs auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Vortrag an der Europa-Universität Flensburg, Januar 2015.
  • Verzögerter Schrifterwerb. Stellenwert von Fachkompetenz, Diagnostik und individueller Förderung. Vortrag an der Universität Erfurt, September 2014.
  • Evidenzbasierte Förderung des Schriftspracherwerbs auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. Vortrag auf der 23. Jahrestagung der DGfE Kommission Grundschulforschung und Didaktik der Primarstufe "Lernprozessbegleitung und adaptive Lerngelegenheiten im Unterricht der Grundschule". Universität Leipzig, September/Oktober 2014.
  • Verzögerter Schrifterwerb. Stellenwert von Fachkompetenz, Diagnostik und Individueller Förderung. Vortrag an der Universität Rostock, Juli 2014.
  • Der Zusammenhang von Lesen und (Recht-)Schreiben. Vortrag im Masterstudiengang des Fachverbandes integrative Lerntherapie (FiL) an der Leibniz Universität Hannover, März 2014.
  • Diagnose orthographischer Fähigkeiten. Vortrag am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover, Dezember 2013.
  • Rechtschreibdiagnostik in der inklusiven Klasse. Vortrag und Workshop auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben (DGLS). Thema: "Lesen- und Schreibenlernen in der inklusiven Schule." Humboldt Universität zu Berlin, November 2013.
  • Rechtschreibförderung nach OLFA. Förderkonzept und erste Ergebnisse (in Vorbereitung). Vortrag auf der Fachtagung "Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik" an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, November 2013.
  • Der Zusammenhang von Lesen und (Recht-)Schreiben. Überschätzte Transferleistung zwischen der rezeptiven und der produktiven Fertigkeit? Vortrag im Masterstudiengang des Fachverbandes integrative Lerntherapie (FiL) an der Leibniz Universität Hannover, Oktober 2013.
  • Orthographievermittlung durch ein kompetenzbasiertes Rechtschreibkonzept. Vortrag in der Sektion 9: Deutsche Orthographie in Wissenschaft, Unterricht und Gesellschaft des Germanistentags in Kiel, September 2013.
  • Workshop zur Umsetzung des kompetenzbasierten Rechtschreibkonzepts. Workshop in der Sektion 9: Deutsche Orthographie in Wissenschaft, Unterricht und Gesellschaft des Germanistentags in Kiel, September 2013.
  • Zur Diagnostik des verzögerten Schriftspracherwerbs. Vortrag am Seminar für Germanistik der Universität Flensburg, Juli 2013.
  • Individuelle Diagnose und Förderung bei Rechtschreibschwierigkeiten. Vortrag im Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg, Mai 2013.
  • Rechtschreibförderdiagnostik in der Grundschule. Vortrag am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz, April 2013.
  • Rechtschreibförderdiagnostik in der Grundschule. Vortrag am Germanistischen Institut der Technischen Universität Braunschweig, November 2012.
  • Rechtschreibförderdiagnostik mit der Oldenburger Fehleranalyse. Vortrag und Workshop auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben (DGLS). Thema: „Sprechen, Lesen und Schreiben lernen – Erfolgreiche Konzepte der Sprachförderung“. Hamburg, Oktober 2012.
  • Rechtschreibprobleme bei Kindern mit DaZ. - Workshop auf der Kreisel e.V. - Tagung. Hamburg, Oktober 2012.
  • OLFA- Rechtschreibförderdiagnostik auf der Grundlage freier Texte. Workshop auf der Kreisel e.V.-Tagung. Hamburg, Oktober 2012.
  • Rechtschreibförderdiagnostik bei Kindern mit DaZ. Vortrag auf der Kreisel e.V. - Tagung. Hamburg, Oktober 2012.
  • Diagnose von Rechtschreibschwierigkeiten. Workshop im Schreib-Lese-Zentrum des Germanistischen Instituts der WWU Münster, Juli 2012.
  • Didaktische Kompetenz im Bereich Diagnostik und Förderung des Schriftspracherwerbs. Vortrag am Germanistischen Institut der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster, Dezember 2011.
Mitgliedschaften
  • Symposium Deutschdidaktik
  • Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.
  • Deutscher Germanistenverband (DGV)
Stipendium
  • Stipendium für Nachwuchswissenschaftler vom Deutschen Germanistenverband (DGV) (2013)