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HINWEISE

Modulprüfung SoSe 24

Für die mündliche Prüfung ist ein digitaler Nachweis des LV-besuchs erforderlich. Der Link zum Fragebogen ist hier  bis zum 03.07.24 abrufbar. Weitere Informationen finden Sie unter Prüfungen.

 


AKTUELLES AUS DEM ISB

Interdesziplinäre Ringvorlesung

Was leistet textgenierende Künstliche Intelligenz?

13.06.2024 -  "KI in der Bildung: Einflüsse auf Lehren und Lernen"

Juni.-Prof. Dr. Charlott Rubach

Werkstattgespräche empirische Bildungswissenschaften SoSe 2024

jeweils mittwochs, 14-16 Uhr s.t., SR 114 UHG

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17. April: Generisch oder inhaltsspezifisch – Welche Strategien tragen zur Entwicklung digitaler Kompetenzüberzeugungen bei Lehramtsstudierenden bei?, Charlott Rubach
Die Relevanz von Tiefenstrukturen für die Entwicklung digitaler Kompetenzen in der Lehrkräfteaus- und -fortbildung ist bisher kaum erforscht. Mithilfe von längsschnittlichen Fragebogendaten wird untersucht, inwieweit generische und inhaltsspezifische Merkmale qualitätsvoller Lernerfahrung mit digitalen Kompetenzen korrelieren.

15. Mai: Mit Unsinn umgehen – Fragen an sozialpädagogische Professionalität in der Arbeit mit rechtsaffinen Adressat:innen, Lisa Janotta
Die Fallerzählung eines Sozialarbeiters ist das empirische Material. Weil dieses Interview von Widersprüchen durchzogen ist, wird eine psychoanalytische Heuristik im Anschluss an Jacques Lacan zugrunde gelegt. Gemeinsam wird das ‚Begehren‘ analysiert, das sich dort zeigt, wo Sinn brüchig wird.

19. Juni: Mutterwerden – Biografieanalytische Rekonstruktionen von Übergangsprozessen in Erstmutterschaft, Stefanie Veith
Übergänge in Erstmutterschaft stellen anspruchsvolle, biografische Prozessverläufe dar. Angelegt als qualitativer Längsschnitt, rekonstruiert die Studie eben solche Prozesse auf der Basis biografisch-narrativer Interviews. Als Teilergebnis wird die vorläufige Typologie vorgestellt und diskutiert.

17. Juli: Prognosemöglichkeiten mit Studienverlaufsdaten, Falk Radisch
Mit Hilfe der Hochschuldaten können der Erfolg von individuellen Studienverläufen, z.B. mit verschiedenen KI-basierten Analyseverfahren, prognostiziert und Rückschlüsse auf notwendige und hilfreiche Beratungsleistungen gezogen werden. Es werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert und anhand universitärer Daten vorgestellt.

Die Werkstattgespräche werden als Kolloquium abgehalten und dienen dem kollegialen Austausch und der wechselseitigen Inspiration von Bildungswissenschaftler:innen aller Qualifikationsstufen, die empirisch forschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Organisation: Tabea Kauper, Falk Radisch, Charlott Rubach, Eva Stumpf & Vicki Täubig